Referentin Dorothea Hofmann

Dorothea Hofmann

Referentin der KSG

KAAD
Gespräch
Beratung

 

 

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Ich bin 1977 in Unterfranken geboren und dort auf einem Bauernhof aufgewachsen. Zum Studium der Katholischen Theologie (Diplom) und der Pädagogik (Diplom) zog es mich nach Münster und Würzburg, wo ich in den jeweiligen Katholischen Hochschulgemeinden wertvolle Impulse bekam und mich ehrenamtlich einbrachte.Nach dem Studium arbeitete ich in der Katholischen Hochschulgemeinde in Oldenburg, im betreuten Wohnen für Menschen mit einer geistigen Behinderung und für ein Jahr im Exerzitienhaus der Jesuiten in Gries. In den letzten sieben Jahren war ich als Seelsorgerin der Katholischen Hochschulgemeinde in Frankfurt am Main tätig, was mir viel Freude gemacht hat.Außerdem absolvierte ich in dieser Zeit eine dreijährige Weiterbildung in Personzentrierter Beratung (GwG) und eine weitere in geistlicher Begleitung und Exerzitienbegleitung (bei den Jesuiten und der GCL).
Hier in Berlin lebe ich in nun einer ursprünglich von Jesuiten gegründeten interkulturellen und interreligiösen Wohngemeinschaft in Kreuzberg (https://naunynblog.wordpress.com/), wo Menschen mit ganz unterschiedlichen Hintergründen zusammenkommen.

Ehrenamtlich engagiert war ich v.a. in der Jugendarbeit, im Fairen Handel und in der entwicklungspolitischen Bildung, mit wohnungslosen Menschen und Menschen mit einer geistigen Behinderung sowie mit Geflüchteten.

Ich freue mich, die KSG im kommenden Jahr mitzugestalten. Neben der Begleitung von Veranstaltungen in der KSG und dem Erstellen von KAAD-Gutachten für internationale Studierende, stehe ich vor allem als Seelsorgerin für Gespräche und Beratung bereit: egal, ob es sich im Prüfungscoaching um studienbezogene Themen handelt, Fragen der Entscheidungsfindung, um persönliche oder spirituelle Fragen.
Gerne unterstütze ich euch auch bei der Umsetzung eigener Ideen.

Mich faszinieren Menschen und Begegnung. Ich habe eine große Sehnsucht nach einem „Leben in Fülle“ für alle Menschen und danach, „Gott in allem“ zu suchen und zu finden. Eine wichtige Quelle hierfür ist für mich die Meditation.

Die Welt ist Gottes so voll.
Aus allen Poren der Dinge quillt er gleichsam uns entgegen.
Wir aber sind oft blind.
Wir bleiben in den schönen und bösen Stunden hängen
und erleben sie nicht durch bis an den Brunnenpunkt,
an dem sie aus Gott herausströmen.
Das gilt für alles Schöne und auch für das Elend.
In allem will Gott Begegnung feiern…
Dann wird das Leben frei in der Freiheit, die wir immer gesucht haben.

(Alfred Delp, 1944 geschrieben im Gefängnis Berlin-Tegel)