Studierendenpfarrer P. Max Cappabianca OP

P. Max Cappabianca OP

Studierendenpfarrer

Leitung der KSG
Gespräche
Liturgie, Beichte
geistliche Begleitung
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Foto: Andrea Krogmann

Zum 15. April 2017 bin ich vom Berliner Erzbischof mit der Leitung der
Katholischen Studierendengemeinde betraut worden. Ich freue mich auf den
Dienst als Studierendenpfarrer. Ich sehe die KSG Edith Stein als einen Ort, an
dem Studierende eigenverantwortlich ihren Glauben erfahren und Kirchesein
leben können. Zusammen mit den anderen Hauptamtlichen möchte ich den Rahmen
dafür schaffen, dass Gemeinde wachsen kann, kritische Diskussion und
spirituelles Suchen möglich werden und wir so die Grundvollzüge des
Christseins verwirklichen: Glaubenszeugnis, diakonisches Handeln und
Gottesdienst. Es ist schön, hierin an die lebendige Tradition der KSG
anknüpfen zu können. Ich stehe jederzeit für Gespräche zur Verfügung. Ab
15. April 2017 bin ich telefonisch oder per Email zu erreichen.

Zu meinem biographischen Hintergrund:

Als Sohn italienischer Gastarbeiter aus Neapel bin ich 1971 in Frankfurt am
Main geboren. Nach dem Abitur in meiner Heimatstadt und einem Freiwilligen
Sozialen Jahr in der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck
(Altenbetreuung und Kinderarbeit in Homberg/Efze) habe ich zwei Jahre in
der Phil.-Theol. Hochschule Sankt Georgen in Frankfurt studiert mit dem
Ziel, Priester für das Bistum Limburg zu werden. 1994 bin ich schließlich
in den Dominikanerorden eingetreten.

Nach dem Abschluss meiner theologischen Studien in Bonn bin ich im Jahr
2000 von Bischof Karl Lehmann in Mainz zum Priester geweiht worden. Knapp
drei Jahre war ich Kaplan in vier Gemeinden in der Düsseldorfer Altstadt
(Jugendarbeit, Katechese, Schulseelsorge). Im Anschluss daran bin ich beim
IFP (Institut zur Förderung des publizistischen Nachwuchses) zum
Journalisten ausgebildet worden und war fulltime bei der Katholischen
Fernseharbeit der Deutschen Bischofskonferenz (Fernsehgottesdienste,
TV-Beiträge bei Privatsendern, Programmentwicklung) und nebenbei beim
Domradio in Köln tätig.

2006 hat mich mein Weg nach Rom geführt: Drei Jahre lang war ich
hauptamtlich Redakteur in der deutschsprachigen Abteilung von Radio
Vatikan. 2009 bin ich in die Ostkirchenkongregation gewechselt, einer
Dienststelle des Vatikan für die in Einheit mit Rom stehenden Ostkirchen.
In dieser Zeit habe ich mich um diverse Ostkirchen im Nahen Osten gekümmert
und war für den Kontakt zu den internationalen Hilfswerken zuständig.
Außerdem war ich im Aufsichtsrat zweier Universitäten in Palästina und
Jordanien aktiv. Mehrere Reisen haben mich nach Israel, Palästina, Libanon,
Syrien, Irak und Jordanien geführt. Auch nach meinem Wechsel an ein
vatikanisches „Ministerium“ war ich bis Ende 2016 regelmäßig als Redakteur
für Radio Vatikan tätig.

Meine „römische“ Zeit hat meinen Horizont für die Weltkirche geöffnet und
vor allem für die Ökumene mit den orthodoxen und altorientalischen Kirchen.
Geistlich hat mich mein Dominikanerorden geprägt, aber auch der Kontakt mit
Jesuiten, denen ich nicht nur in der theologischen Ausbildung, sondern auch
bei Radio Vatikan und in der Welt der Ostkirchen begegnet bin.

In Berlin lebe ich im Institut Marie-Dominique Chenu, einer Gemeinschaft
des Dominikanerordens und zugleich Forschungsinstitut, das sich Grenzfragen
zwischen Theologie, Philosophie und Gesellschaft widmet (www.institut-chenu.eu).

Referentin Elisabeth Zschache

Elisabeth Zschache

Referentin der KSG

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Gemeinderat

 

 

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Referentin Dorothea Hofmann

Dorothea Hofmann

Referentin der KSG

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Ich bin 1977 in Unterfranken geboren und dort auf einem Bauernhof aufgewachsen. Zum Studium der Katholischen Theologie (Diplom) und der Pädagogik (Diplom) zog es mich nach Münster und Würzburg, wo ich in den jeweiligen Katholischen Hochschulgemeinden wertvolle Impulse bekam und mich ehrenamtlich einbrachte.Nach dem Studium arbeitete ich in der Katholischen Hochschulgemeinde in Oldenburg, im betreuten Wohnen für Menschen mit einer geistigen Behinderung und für ein Jahr im Exerzitienhaus der Jesuiten in Gries. In den letzten sieben Jahren war ich als Seelsorgerin der Katholischen Hochschulgemeinde in Frankfurt am Main tätig, was mir viel Freude gemacht hat.Außerdem absolvierte ich in dieser Zeit eine dreijährige Weiterbildung in Personzentrierter Beratung (GwG) und eine weitere in geistlicher Begleitung und Exerzitienbegleitung (bei den Jesuiten und der GCL).
Hier in Berlin lebe ich in nun einer ursprünglich von Jesuiten gegründeten interkulturellen und interreligiösen Wohngemeinschaft in Kreuzberg (https://naunynblog.wordpress.com/), wo Menschen mit ganz unterschiedlichen Hintergründen zusammenkommen.

Ehrenamtlich engagiert war ich v.a. in der Jugendarbeit, im Fairen Handel und in der entwicklungspolitischen Bildung, mit wohnungslosen Menschen und Menschen mit einer geistigen Behinderung sowie mit Geflüchteten.

Ich freue mich, die KSG im kommenden Jahr mitzugestalten. Neben der Begleitung von Veranstaltungen in der KSG und dem Erstellen von KAAD-Gutachten für internationale Studierende, stehe ich vor allem als Seelsorgerin für Gespräche und Beratung bereit: egal, ob es sich im Prüfungscoaching um studienbezogene Themen handelt, Fragen der Entscheidungsfindung, um persönliche oder spirituelle Fragen.
Gerne unterstütze ich euch auch bei der Umsetzung eigener Ideen.

Mich faszinieren Menschen und Begegnung. Ich habe eine große Sehnsucht nach einem „Leben in Fülle“ für alle Menschen und danach, „Gott in allem“ zu suchen und zu finden. Eine wichtige Quelle hierfür ist für mich die Meditation.

Die Welt ist Gottes so voll.
Aus allen Poren der Dinge quillt er gleichsam uns entgegen.
Wir aber sind oft blind.
Wir bleiben in den schönen und bösen Stunden hängen
und erleben sie nicht durch bis an den Brunnenpunkt,
an dem sie aus Gott herausströmen.
Das gilt für alles Schöne und auch für das Elend.
In allem will Gott Begegnung feiern…
Dann wird das Leben frei in der Freiheit, die wir immer gesucht haben.

(Alfred Delp, 1944 geschrieben im Gefängnis Berlin-Tegel)

Referentin Juliane Link

Juliane Link

Referentin der KSG

Cusanuswerk
Gespräche
geistliche Begleitung
Vorbereitung Herbsttagung der Konferenz für Katholische Hochschulpastoral (KHP)

 

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Alles, was ihr tut, soll in Liebe geschehen.

(1. Korinther, 14)

Wer ich bin

1986 bin ich in Würzburg geboren, wo ich 2005 Abitur gemacht habe. Nach einem Auslandsjahr in Frankreich habe ich in Hildesheim Kulturwissenschaften und ästhetische Praxis studiert und 2011 mit dem Diplom abgeschlossen. Schon in meinem Kulturwissenschaftsstudium, einem Potpourri aus geisteswissenschaftlichen Fächern, künstlerischer Praxis und Projektarbeit, habe ich die Verbindung von Kunst und Kirche gesucht. Mit dieser „anderen“ Perspektive auf Glaubensfragen, die ich aus meinem Studium mitbringe, möchte ich die Gespräche in der KSG bereichern. Seit 2011 lebe ich in Berlin, wo ich mich mit einem Master in Kunstgeschichte weiter spezialisiert habe.

Seit 2009 begleite ich Menschen auf ihrem geistlichen Weg als Leiterin von christlichen Meditationsgruppen und von Exerzitien. 2011 habe ich für fünf Monate im Exerzitienhaus Gries mitgelebt. Dort habe ich tiefe geistliche Erfahrungen gemacht, die mich und meine Lebensweise verändert haben. Seit Herbst 2013 arbeite ich freiberuflich als Referentin für Kunst und Spiritualität und Exerzitienbegleiterin. Mit meiner Sehnsucht nach christlicher Gemeinschaft komme ich jetzt als Referentin in die KSG. Ich möchte dazu beitragen, dass die KSG ein Ort bleibt, der lebendig und vielfältig ist, der Menschen stärkt und inspiriert. Seit Anfang 2013 biete ich in der ESG Berlin Yoga und Meditation als ökumenisches Angebot an, dazu möchte ich auch die Studenten, die sich in der KSG zuhause fühlen, ganz herzlich einladen.

Seit März 2013 mache ich eine Ausbildung in systemischer Familientherapie, die den einzelnen Menschen als Beziehungswesen versteht und seine Herkunftsgeschichte in den Blick nimmt. In meiner eigenen Studienzeit habe ich Phasen erlebt, in denen ich mich orientierungslos, unsicher oder einsam gefühlt habe und Phasen, in denen alles auf Hochtouren lief und es zur Herausforderung wurde, trotz all der Aktivitäten hin und wieder zur Ruhe zu kommen und zu mir selbst. Gerne möchte ich in der KSG als Ansprechpartnerin für alle da sein, denen ein offenes Ohr gut tut, ob in einem geistlichen Gespräch, einer Beratung oder einem Austausch von Ideen, Erfahrungen und Lebensgeschichten. Ich freue mich auf die persönlichen Begegnungen.

Mich beleben Experimente, Kreativität und Bewegung, mich freuen kluge Fragen und Humor, Bücher und der Nachtisch, mich faszinieren die kleinen staunenswerten Momente im Alltag und Menschen, die ihren eigenen Weg gehen, mich zieht es immer wieder für einen Tag ans Meer und für viele Stunden in die KSG.

Referentin Karen Siebert

Karen Siebert

Referentin der KSG

Cusanuswerk
Gespräche
Coaching

 

 

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Wir brauchen nicht so fortzuleben,
wie wir gestern gelebt haben.
Macht Euch von dieser Anschauung los,
und tausend Möglichkeiten laden uns zu neuem Leben ein.

(Christian Morgenstern, 1871-1914)

„Tausend Möglichkeiten zu neuem Leben“, besonders darum geht es in meinen Angeboten für Studierende an der KSG Edith Stein, im Coaching, in der Mediation, im Zielteam. Auch außerhalb dieser Angebote stehe ich für Gespräche und Austausch zur Verfügung. Als Ansprechpartnerin für das Cusanuswerk kann ich Ihnen Kontakt zu aktuellen Cusanern vermitteln und führe die Gespräche zum hochschulpastoralen Gutachten. Kontakt können Sie zu mir per Email, per Telefon oder z.B. mittwochs beim Gemeindeabend aufnehmen.

Mein Weg:

  • Seit September 2013 bin ich Referentin an der KSG Edith Stein
  • Seit 2010 bin ich nebenberuflich tätig als Mediatorin, Coach und Dozentin (u.a. an der Katholischen Fachhochschule Köln)
  • 2012-2013: berufsbegleitende Ausbildung zum systemischen Coach
  • 2010: berufsbegleitende Ausbildung zur Mediatorin
  • 2006-2013: Referentin für Friedensarbeit bei pax christi in Aachen
  • 1998-2005: Magisterstudium der katholischen Theologie (Hauptfach), Anglistik und Psychologie in Bamberg
  • 2001/2002: Master in International Peace Studies am Trinity College, Dublin
  • 1997-1998: Friedensdienst in Belfast, Nordirland
  • 1997: Abitur in Kassel
  • 1977: Geboren in Göttingen

Ehrenamtlich war ich während meines Studiums in der Fachschaft tätig. Seit meinem Freiwilligendienst in Nordirland war ich bis 2010 in verschiedenen ehrenamtlichen Funktionen bei „Eirene, Internationaler Christlicher Friedensdienst“ zu finden. Von 2001-2005 war ich Stipendiatin des Cusanuswerks.

Und sonst: Ich bin Mutter eines Sohnes, liebe Yoga, Wandern und Improvisationstheater.

Assistent der KSG

Stephan Weiser

Assistent der KSG

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Kommunikation
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Gemeinderat

Die StudierendenvertreterInnen
im Sommersemester 2017

Isabel Peltzer

Jahrgang 1993

VWL | HU
5. Semester (Master)

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Matthias Pohl

Jahrgang 1994

Politikwissenschaft | FU
4. Semester (Master)

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