Krishna R. Albers

Krishna R. Albers

Praktikant

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Ich bin Student, Theologiestudent an der PTH Sankt Georgen zu Frankfurt am Main. Vor kurzem bin ich mit meiner Frau nach Berlin gezogen. Ich studiere das (hoffentlich) letzte Semester nun aus der Ferne zu Ende und schreibe derzeit meine Abschlussarbeit.

Wer bin ich?

Als gebürtiger Hanseat bin ich in Hamburg geboren und aufgewachsen. Nach dem Abitur begann ich ein Studium in der Hansestadt Greifswald. Dort engagiert in der KSG, habe ich meine persönliche Berufung erfahren: in der Kirche. Daher wechselte ich an die philosophisch-theologische Hochschule Sankt Georgen. Während des Studiums war ich lange meinem Heimatbistum Hamburg verbunden. So durfte ich während der vorlesungsfreien Zeiten einige Praktika in Hamburg und Kiel bereits absolvieren. Meine persönlichen Leidenschaften sind ökumenische Taizé-Gebete, Stundengebete mit jungen Menschen zu beten, über die Theologie der Befreiung philosophieren. Ich packe gerne auch mit an, wenn Arbeit anfällt. Auch die mediale Welt rund um Social Media, Webseitengestaltungen und Videoschnitt sind ein Teil meiner Welten.

Meine Leitmotti: Probieren geht über Studieren – einfach mal anpacken & Lösungsorientiert sein & Carpe Diem & Pragmatisch sein.

P. Paskalis Lolan SVD

P. Paskalis K. Teli Lolan SVD +

*11.04.1971,  +14.08.2020

Seelsorger der Indonesischen katholischen Studentenfamilie (KMKI)

 

 

Paskalis hat immer Fröhlichkeit verbreitet. Das hat ihn ausgemacht. Er und wir wussten aber auch um seiner chronische Erkrankung. Dass eine akute gesundheitliche Krise sein Leben so schnell beenden würde, das hatte allerdings niemand erwartet. So haben wir in den letzten Tagen um ihn gebangt und ihn mit unserer Sorge am Krankenbett begleitet.
P. Paskalis wurde am 11. April 1971 in Pamakayo, auf der Insel Solor-Flores, in der Nähe von Flores in Indonesien, geboren. Sein Rufname zu Hause war Kalixtus. In Deutschland wurde er mit Paskalis angesprochen. P. Paskalis hat sieben Geschwister. Von den acht Kindern der Familie sind eine Ordensschwester, eine Krankenschwester und drei Priester, davon zwei bei den Steyler Missionaren. Die Eltern, Bernardus Teli Lolan, Lehrer und seine Ehefrau Katarina Kensi Bala, sind bereits tot. Seine Heimatinsel Solor war früher eine portugiesische Kolonie und wurde durch die Katholische Kirche sehr geprägt. Die Steyler Missionare prägten ebenfalls diese Insel durch ihre Arbeit. Daher kamen seine Familie und er mit den Steyler Missionaren in Kontakt. So ging er 1987 in das kleine Seminar in Hokeng in Flores, das von den Steyler Missionaren geleitet wurde. Das Studium der Theologie und Philosophie hat er auf einer anderen indonesischen Insel, auf Ledalero-Maumere, bei den Steyler Missionaren, abgeschlossen. Dort legte er am 15. August 1998 seine ewigen Gelübde ab und wurde am 09. Mai 1999 zum Diakon geweiht. Am 14. Juli 1999 wurde er zusammen mit Fidelis Regi Waton durch den Bischof Darius Nggawa SVD in Larantuka zum Priester geweiht und erhielt die Bestimmung für Deutschland. So kam er im Dezember 1999 nach Sankt Augustin.

Nach dem Sprachkurs in Bonn und Sankt Augustin absolvierte er eine weitere pastorale Ausbildung im Jahr 2002 bei den Pallottinern in Friedberg bei Augsburg. Gleichzeitig begann er als Hilfskaplan mit der Pastoralarbeit in der Pfarrei Bärenkeller-Augsburg. Danach bekam er 2003 seine erste Kaplanstelle in Wedel-Uetersen, Erzbistum Hamburg. Seine zweite Kaplanstelle war ab 2007 in der Pfarrei St. Ansgar, Itzehoe, Schleswig-Holstein, ebenfalls im Erzbistum Hamburg. Neben seiner Arbeit mit den deutschen Gemeinden begann er freiwillig (da nicht offizielle Aufgabe des Erzbistums) im Bereich KMKI (Keluarga Mathasiswa Katolik Indonesia), die „Indonesische Katholische Studierendenfamilie“ in Hamburg zu betreuen, mit Gottesdiensten und seelsorglicher Pastoral. Während der sechs Jahre seiner pastoralen Tätigkeit im Erzbistum Hamburg nahm er an einem Pfarrexamenskurs teil, den er 2008 abschloss. Für eine kurze Zeit war er Pfarradministrator in der Pfarrei St. Ansgar, Itzehoe. 2009 übernahm er die Pfarrei St. Marien, Dresden-Cotta, im Bistum Dresden-Meißen. Um in seinem Interessensgebiet, der psychologischen Humanistik am Ball zu bleiben, nahm er in seinen Ferien und in seiner Freizeit an einem Kurs für Themenzentrierte Interaktion teil. Nach insgesamt 15 Jahren hat er sich zunächst von der Pfarrarbeit verabschiedet und ging 2014 für ein Sabbat-Jahr in die USA. Anschließend nahm er an einem 5-monatigen spirituellen Kurs in Rom-Nemi, Italien teil.

Zum 01. Januar 2016 bekam er von den Ordensoberen die Aufgabe hier in Berlin, die KMKI, die indonesischen Studenten und Familien, zu betreuen und zugleich das geplante Ordensprojekt in Berlin-Kreuzberg mitzugestalten. Leider kam dieses Projekt nicht zustande. Zur gleichen Zeit wurde unsere Pfarrei Heilig Geist, hier in Berlin-Charlottenburg, stellenmäßig vakant und so musste er aus der Not heraus als Pfarrer einspringen. Somit hat er neben KMKI auch noch als Pfarradministrator fast ein Jahr gearbeitet, bis der neue Pfarrer kam. Paskalis war dann auch bereit, eine zweite seelsorgliche Aufgabe zu übernehmen und stieg in die pastorale Arbeit im Malteser Krankenhaus und im Pflegeheim Haus Malta ein, die er ebenfalls bis zu seiner jetzigen Erkrankung ausübte.

Seit dem 29. Mai 2019 war P. Paskalis auch Hausoberer der Steyler Kommunität hier in Berlin. Seine Nierenkrankheit machte ihm indes immer mehr zu schaffen. Um nicht Dialyse-Patient zu werden, wollte er eine alternative Behandlungsmethode in seiner Heimat versuchen und wahrnehmen. Er war bereits in Vorbereitung auf diese Heimreise, als ihn jetzt am 28. Juli 2020 die Gehirnblutung traf.

Einer seiner Verwandten beschreibt Paskalis so: „Er ist immer ein fröhlicher Mensch gewesen, immer fürsorglich und immer positiv anderen gegenüber. Paskalis war ein liebevoller Mensch“. So haben wir ihn auch erlebt. In seiner Umgebung wurde viel und gern gelacht. Seine pastoralen Aufgaben nahm er sehr ernst und er war immer für die Menschen da. Sein Motto war „auf Augenhöhe und Respekt“ den anderen zu begegnen. Diese Grundhaltung machte das Miteinander mit ihm leicht. Denn er war nie abgehoben, weder als Priester noch als Oberer. So hat er im Sinne der alten Autorität nie amtliche Macht ausgeübt. Es setze auf Dialog. Beziehung war ihm wichtig, gerade in Konfliktsituationen. Er verlor selbst während seiner Erkrankung nicht den Humor. Das ist sicher sein Erbe an uns.

Wir Mitbrüder, die Steyler Mitschwestern hier in Berlin, seine Angehörigen, ebenso unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die Mitglieder der indonesischen Gemeinde, die Bewohnerinnen und Bewohner, sowie die Mitarbeitenden des Malteserkrankenhauses und im Haus Malta und seine Freunde, werden ihn sehr vermissen. Möge der Herr ihn reich belohnen mit Frieden und Freude in Seinem Reich.

Berlin, 14.08.2020
Bruno Rehm SVD, amtierender Präses des Heilig Geist Kolleg

Den Auferstehungsgottesdienst feiern wir am Freitag, den 21. August 2020, in der Kirche des Missionspriesterseminars in St. Augustin (Bonn) um 10 Uhr, mit anschließender Beerdigung auf dem Klosterfriedhof, unter Einhaltung der Corona-Bestimmungen.

Ein Gedenkgottesdienst in Berlin Heilig Geist ist zuvor am Mittwoch, den 19. August 2020, um 18 Uhr.

 

Helmut Jansen

Helmut Jansen

Geistliches Mentorat an der KHSB

Studienbegleitung
Beratung
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An der KHSB baue ich gerade eine Studienbegleitung bzw. ein „Geistliches Mentorat“ auf. Damit dieses nicht nur ein Angebot für Studierende der Religionspädagogik wird, möchte ich eng mit der KSG kooperieren. Inhaltlich geht es darum, sich über das Fachliche hinaus auf die Tätigkeit nach dem Studium vorzubereiten: persönliche Ziele zu reflektieren, den eigenen Glauben zu begründen und aus diesem heraus neue Deutungsperspektiven und Lebensformen auzuprobieren.

Nach meinem Abi in Berlin (1991) habe ich in Münster und Tübingen Theologie studiert, anschließend meinen Zivildienst an der Bahnhofsmission am Zoo absolviert und 1998 als Pastoralreferent im Dekanat Mitte angefangen – zu dem damals auch die Gemeinde St. Augustinus zählte!
Später arbeitete ich im Jugendseelsorgeamt als Zivildienstseelsorger und konzeptionierte dort auch die Jugendkirche sam, die ich von 2004 – 2012 leitete. Parallel zu dieser Zeit promovierte ich in der Theologie zur „Erlebnispädagogik in der Jugendpastoral“ (2007).

Im November 2012 ließ ich mich zum Geistlichen Leiter in den Vorstand des BDKJs wählen. Seit Dezember 2018 baue ich nun das Geistliche Mentorat an der KHSB auf. Neben dieser Tätigkeit bin ich noch als kirchlicher Organisationsberater unterwegs und mache derzeit eine Weiterbildung zum Systemischen Coach und Supervisor.

Ich lebe mit meiner Frau Anja und meinen beiden Söhnen Malte und Nils im Süden Berlins und liebe die Bewegung (Schwimmen, Radfahren, Laufen). Und falls jemand mal klettern oder bouldern gehen möchte – ich komme gerne mit!

Magdalena Kiess

Magdalena Kiess

Pastoralassistentin in St. Josef, Pastoraler Raum Treptow Köpenick

Gespräche
Begleitung

 

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Als Pastoralassistentin im Erzbistum Berlin habe ich ab März 2020 die besondere Aufgabe, mich den Studierenden im Pastoralen Raum Treptow-Köpenick zu widmen. Dazu gehören die Campus der Hochschulen in Karlshorst, Schöneweide und der Uni in Adlershof.

Mein Schwerpunkt liegt im Moment auf der Einzelberatung und der Begleitung von Studierenden. Oft sind diese in besonderen Notlagen, stehen vor schwierigen (Lebens-)Entscheidungen, sind mit Stress, Überforderung, Ratlosigkeit, dem Gefühl von Einsamkeit oder anderem konfrontiert. Ich möchte dabei unterstützen, die aktuelle Situation zu reflektieren, die eigenen Fähigkeiten und Ressourcen (wieder) zu entdecken, Ziele zu definieren, wieder zu einer größeren inneren Kraft zu kommen und, wenn gewünscht, auch über die eigene Beziehung zu Gott nachzudenken.

Zusätzlich würde ich gerne regelmäßige Gruppentreffen mit Studierenden etablieren, um mich mit ihnen über Gott und die Welt auszutauschen und auch thematisch zu arbeiten. Falls Du dabei sein möchtest oder ein erstes Gespräch unter vier Augen gebrauchen kannst, melde Dich gerne bei mir!

Wer ich bin?
Geboren und aufgewachsen im Norden von München habe ich auch dort Theologie studiert. Ich wollte diesen großen Teil meiner Identität von der Pike auf studieren und immer tiefer erschließen. Dabei ist für mich deutlich geworden, dass es ein Teil meiner Berufung ist, komplexe theologische Themen so aufzubereiten, dass ihr Schatz für jeden Menschen sichtbar werden kann. So habe ich mich letztlich doch zunächst gegen die reine Wissenschaft und für die pastorale Arbeit entschieden.
Schon in meiner Jugend engagierte ich mich in der kirchlichen Jugendarbeit, war Gruppenleiterin, zuletzt in meiner Abteilung für die ganze Münchner Diözese zuständig. Es macht mir Spaß, Formate anzubieten, die junge Menschen bei ihrem inneren Wachstum und der Entwicklung ihrer Persönlichkeit inspirieren können. Mein Anliegen ist es, Menschen dabei zu unterstützen, sich zu freien und selbstwirksamen Persönlichkeiten zu entwickeln.
Abgesehen davon spiele ich Cello und Basketball, gehe sehr gerne bouldern und erfreue mich an der Berliner Kneipenszene. Vielleicht gibt es ja Gleichgesinnte, dann machen wir ein Format daraus :)!
Meldet euch, ich freue mich sehr auf Euch!

Studierendenpfarrer P. Max Cappabianca OP

P. Max Cappabianca OP

Studierendenpfarrer

Leitung der KSG
Gespräche
Liturgie, Beichte
geistliche Begleitung
KAAD

 

 

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Foto: (c) Steffen Zimmermann

Zum 15. April 2017 bin ich vom Berliner Erzbischof mit der Leitung der
Katholischen Studierendengemeinde betraut worden. Ich freue mich auf den
Dienst als Studierendenpfarrer. Ich sehe die KSG Edith Stein als einen Ort, an
dem Studierende eigenverantwortlich ihren Glauben erfahren und Kirchesein
leben können. Zusammen mit den anderen Hauptamtlichen möchte ich den Rahmen
dafür schaffen, dass Gemeinde wachsen kann, kritische Diskussion und
spirituelles Suchen möglich werden und wir so die Grundvollzüge des
Christseins verwirklichen: Glaubenszeugnis, diakonisches Handeln und
Gottesdienst. Es ist schön, hierin an die lebendige Tradition der KSG
anknüpfen zu können. Ich stehe jederzeit für Gespräche zur Verfügung. Ab
15. April 2017 bin ich telefonisch oder per Email zu erreichen.Zu meinem biographischen Hintergrund:

Als Sohn italienischer Gastarbeiter aus Neapel bin ich 1971 in Frankfurt am
Main geboren. Nach dem Abitur in meiner Heimatstadt und einem Freiwilligen
Sozialen Jahr in der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck
(Altenbetreuung und Kinderarbeit in Homberg/Efze) habe ich zwei Jahre in
der Phil.-Theol. Hochschule Sankt Georgen in Frankfurt studiert mit dem
Ziel, Priester für das Bistum Limburg zu werden. 1994 bin ich schließlich
in den Dominikanerorden eingetreten.

Nach dem Abschluss meiner theologischen Studien in Bonn bin ich im Jahr
2000 von Bischof Karl Lehmann in Mainz zum Priester geweiht worden. Knapp
drei Jahre war ich Kaplan in vier Gemeinden in der Düsseldorfer Altstadt
(Jugendarbeit, Katechese, Schulseelsorge). Im Anschluss daran bin ich beim
IFP (Institut zur Förderung des publizistischen Nachwuchses) zum
Journalisten ausgebildet worden und war fulltime bei der Katholischen
Fernseharbeit der Deutschen Bischofskonferenz (Fernsehgottesdienste,
TV-Beiträge bei Privatsendern, Programmentwicklung) und nebenbei beim
Domradio in Köln tätig.

2006 hat mich mein Weg nach Rom geführt: Drei Jahre lang war ich
hauptamtlich Redakteur in der deutschsprachigen Abteilung von Radio
Vatikan. 2009 bin ich in die Ostkirchenkongregation gewechselt, einer
Dienststelle des Vatikan für die in Einheit mit Rom stehenden Ostkirchen.
In dieser Zeit habe ich mich um diverse Ostkirchen im Nahen Osten gekümmert
und war für den Kontakt zu den internationalen Hilfswerken zuständig.
Außerdem war ich im Aufsichtsrat zweier Universitäten in Palästina und
Jordanien aktiv. Mehrere Reisen haben mich nach Israel, Palästina, Libanon,
Syrien, Irak und Jordanien geführt. Auch nach meinem Wechsel an ein
vatikanisches „Ministerium“ war ich bis Ende 2016 regelmäßig als Redakteur
für Radio Vatikan tätig.

Meine „römische“ Zeit hat meinen Horizont für die Weltkirche geöffnet und
vor allem für die Ökumene mit den orthodoxen und altorientalischen Kirchen.
Geistlich hat mich mein Dominikanerorden geprägt, aber auch der Kontakt mit
Jesuiten, denen ich nicht nur in der theologischen Ausbildung, sondern auch
bei Radio Vatikan und in der Welt der Ostkirchen begegnet bin.

In Berlin lebe ich im Institut Marie-Dominique Chenu, einer Gemeinschaft
des Dominikanerordens und zugleich Forschungsinstitut, das sich Grenzfragen
zwischen Theologie, Philosophie und Gesellschaft widmet (www.institut-chenu.eu).

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